Um was geht es?

 

Eine gute und lebendige Gemeinde gibt es nur,

wenn ihre Bürger dazu mithelfen.

Genau das bedeutet das Wort „engagieren“.

Engagieren spricht man: ogaschieren

Das ist das Tuwort von dem Hauptwort „Engagement“.

 

Dabei engagieren sich die Bürger zum Beispiel:

Für ihren Stadtteil

Für die Kirche

Für die Schule

oder in einem Verein.

Sie helfen zum Beispiel bei den Hausaufgaben

oder mähen den Rasen der Nachbarin.

 

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Die Gemeinde hat was von den Hilfen

aber auch die freiwilligen Helfer.

Denn wenn man gebraucht wird,

dann ist das ein gutes Gefühl.

Und man trifft Menschen

und macht viele Erfahrungen.

 

 

Das alte Wort „Ehrenamt“ hat in den letzten Jahren

ein wenig einen schlechten Ruf bekommen.

Weil man dabei an feste Regeln denkt,

die man einhalten muss.

Und man denkt, dass ein Amt keinen Spaß macht.

Manche älteren Vereine bekommen das zu spüren

und finden nicht mehr viele Leute, die mitmachen.

 

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Bürgerschaftliches Engagement ist freiwillig.

Das ist das Schöne.

Jeder Bürger, der mitmacht

kann selbst bestimmen was er macht

und wieviel Zeit er dafür geben will.

 

Für die Gemeinde oder die Vereine hat es diesen Nachteil:

Man kann nicht mehr so gut planen.

 

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Bürgerschaftliches Engagement hat nicht das Ziel

viel Geld zu bekommen.

Die Arbeiten oder Hilfen werden nicht gemacht

wegen einer guten Bezahlung.

Es kann aber ein bisschen Geld dafür geben.

 

 

Das nennt man  AufwandsŸ•entschädigung.

 

Das Bürgerschaftliche Engagement hat diese wichtigen Punkte:

 

 

Es muss für das Gemeinwohl da sein.

Das  bedeutet, dass es für das Wohl der Menschen da ist

in einer Gemeinde oder in einem Stadtteil.

 

Bürgerschaftliches Engagement ist öffentlich.

Öffentlich ist, wo alle Bürger die Möglichkeit haben,

dass sie eine Sache mitbekommen.

 

 

Zum Beispiel:

In einer Stadt kann man Infos lesen für alle Bürger.

 

 

Eine wichtige Sache für die Öffentlichkeit ist das Internet.

Jeder kann sich dort alle Infos holen, die er will.

 

Für das Bürgerschaftliche Engagement ist diese Öffentlichkeit sehr wichtig.

Sie hat diese Vorteile:

Die Arbeiten oder Hilfen sind nicht versteckt.

Man kann miteinander reden.

Man kann bei allen Sachen dabei sein.

Die Aufgaben können besser organisiert werden.

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