Bewerbungsstart für Deutschen Nachbarschaftspreis2020

EngagierteNachbarschaftsprojektegesucht, Publikumspreis für „Coronahilfe“. Bewerbungsschluss ist der 6. Juli 2020.

Ab heute können sich engagierte Nachbarschaftsprojekte wieder für den Deutschen Nachbarschaftspreis bewerben.Zum vierten Mal zeichnet die nebenan.de Stiftung mit dem Preis engagierte Nachbar*innen und nachbarschaftliche Projekte auf Länder-und Bundesebene aus, die sich für ein offenes, lebendiges und solidarisches Miteinander in ihrem lokalen Umfeld einsetzen.

Neu in diesem Jahr ist der Publikumspreis „Coronahilfe“, um auch die vielen Nachbarschaftsinitiativen zu würdigen, die im Zuge der Krise entstanden sind.

„Die Corona-Krise war keinGewittersturm,der schnell vorüberzieht,sondern eher ein langer Kälteeinbruch, bei dem sich ganz klar gezeigt hat: Es ist entscheidend, dass wir mit den Menschen um uns herum zusammenhalten und uns gegenseitig helfen. Der Deutsche Nachbarschaftspreis will das nachbarschaftliche Engagement – auch über die Krise hinaus – in unserer Gesellschaft stärken“, sagt Sebastian Gallander,Geschäftsführer der nebenan.de Stiftung.

Der Deutsche Nachbarschaftspreis ist mit insgesamt 58.000 Euro dotiert. Ausgezeichnet werden 16 Landessieger und drei Bundessieger. Darüber hinaus wird ein Publikumssieger zum Thema „Coronahilfe“ gekürt, der durch eine Online-Abstimmung gewählt wird.

Bis zum 6. Juli 2020 können sich engagierte Nachbar*innen und Gruppen, Nachbarschaftsvereine, Stadtteilzentren, gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen online unter www.nachbarschaftspreis.de bewerben. Gesucht werden Projekte aus vielfältigen thematischen Bereichen – von der klassischen Nachbarschaftshilfe über Viertelverschönerungs- oder Integrationsinitiativen für neue Nachbar*innen bis hin zu Begegnungsprojekten zwischen älteren und jüngeren Menschen. Die Preisverleihung findet im Herbst auf digitaler Ebene statt.

Unterstützt wird der von der nebenan.de Stiftung ins Leben gerufene Preis von der Deutschen Fernsehlotterie, der Diakonie Deutschland, Edeka, Wall und dem Deutschen Städtetag.

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